EFG Celle
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Celle (Baptisten)

7 Wochen mit Jesus und seinem Wort (Woche 7)

2019 Passionszeit 7 Wochen

Passionszeit 6. März – 20. April 2019 (anstelle von 7 Wochen "ohne" …)

30 Minuten an jedem Tag „zu den Füßen Jesu“ - mit Gottes Wort.

An dieser Stelle wird jede Woche der Artikel aktualisiert.
Hier der Text für Woche 7 (ab 14.04.): 

  • An jedem Sonntag gibt es einen Text für die Woche
  • Nimm dir 30 Minuten Zeit an jedem Tag, jeder hat seine Zeit
  • Suche dir einen Ort, an dem du dich wohl fühlst und wo du ungestört „zu den Füßen Jesu“ sitzen kannst
  • Stell dir einen Wecker (um nicht ständig auf die Uhr zu schauen)
  • Beginne mit einem Gebet und lade den Heiligen Geist ein, diese Zeit zu gestalten
  • Lies den Text laut
  • Sei still vor Gott - verweile im Sein bei Gott
  • Du musst nichts erbringen, auch nichts erklären – höre auf Jesus
  • Lass dich leiten
  • Wenn dir andere Gedanken durch den Kopf gehen, ist das normal und nicht schlimm. Lass sie vorbeiziehen und bei Jesus ankommen. Wir dürfen lernen, in der Stille zu sein - einfach zu sein. Wir haben ja 7 Wochen Zeit.
  • Rechne damit, dass diese Qualitätszeit in Gottes Gegenwart umfochten sein wird. Hilfreich ist eine klare Festlegung: Ich will und ich werde mir diese Zeit nicht rauben lassen.
  • Ob dir der Austausch mit einem Christen deines Vertrauens hilft?
  • Ermutige andere in deiner Familie, deinem Hauskreis, deiner Gemeindegruppe. Könnt ihr an einem Tag in der Woche diese 30 Minuten gemeinsam verbringen?
  • Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
  • Lass dich von Gott überraschen

 

14. - 21. April 2019                                           Woche 7

Jesaja 53, 2 – 5 (neue evangelistische Übersetzung)

2Wie ein kümmerlicher Spross wuchs er vor ihm auf, /

wie ein Trieb aus dürrem Boden. /

Er war weder stattlich noch schön. /

Er war unansehnlich, / und er gefiel uns nicht.

3 Er wurde verachtet, / und alle mieden ihn. /

Er war voller Schmerzen, / mit Leiden vertraut, /

wie einer, dessen Anblick man nicht mehr erträgt. /

Er wurde verabscheut, / und auch wir verachteten ihn.

4 Doch unsere Krankheit, / er hat sie getragen, /

und unsere Schmerzen, / er lud sie auf sich. /

Wir dachten, er wäre von Gott gestraft, /

von ihm geschlagen und niedergebeugt.

5 Doch man hat ihn durchbohrt wegen unserer Schuld, /

ihn wegen unserer Sünden gequält. /

Für unseren Frieden ertrug er den Schmerz, /

und durch seine Striemen sind wir geheilt.